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SANOTAPE - Anwendungsbereich Bänder und Sehnen

Bänder und Sehnen Sehnen (tendon) stellen die Verbindungen zwischen dem Muskel und den Knochen dar und übertragen die Kraft auf das Skelettsystem. Sie bestehen aus vielen kollagenen Bindegewebsfasern, die parallel verlaufen. Sehnenscheiden sind flüssigkeitsgefüllte Gleiträume an Sehnenansätzen, die abgewinkelt über Knochen laufen. Die Sehnenscheiden vermindern so die Reibung zwischen Sehnen und umgebenden Gewebe. Bänder sind elastische, faserartige Bindegewebsstränge, die Knochen miteinander verbinden und helfen Gelenke zu stabilisieren, d.h. Gelenke sind durch Bänder gesichert. Sie sind nur wenig elastisch, d. h. sie werden schlaff oder reißen ganz, wenn sie überdehnt werden.

 

Verletzungen der Bänder und Sehnen Ursachen:

Bänder- und Sehnenverletzungen (Teilrisse oder Risse /Rupturen) entstehen oft im Rahmen der Über- oder Fehlbelastung eines Gelenks wie Prellung, Verdrehung, Überdehnung und Auskugeln (Luxation). Weitere Ursachen können Unfälle sein, wie Verkehrs-, Arbeits-, häusliche und Sportunfälle. Neben den Schäden am Kapselbandapparat entstehen oft auch Verletzungen an den Zwischengelenkscheiben (Menisken), am Knorpel und an den knöchernen Gelenkflächen. Als Folge von Rückbildungsprozessen, wie z.B. bei rheumatischen Erkrankungen, können Sehnen auch spontan reißen. Bei jeder Durchtrennung einer Sehne kommt es zu einer Durchblutungsstörung am Sehnenende, die zu Vernarbungen und Verwachsungen führt.

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Symptome und Beschwerden:

Je nach Art der vorliegenden Verletzung an den Sehnen und Bändern leiden betroffene Patienten an unterschiedlichen Symptomen. Bei schweren Gelenkverletzungen wird das Gelenk in seiner Belastungs- und Funktionsfähigkeit erheblich eingeschränkt, z.B. Strecken und Beugen von Gelenken. Es sind Rötungen zu beobachten, das Gelenk schwillt häufig an und schmerzt bei jeder Bewegung. Der Gelenkerguss, eine Flüssigkeitsansammlung im Gelenk, ist oft zu beobachten und ein Zeichen für eine Gelenkverletzung. Blutergüssen im Gelenk und Überwärmung sind weitere Anzeichen. Neben Verletzungen der Sehnen selbst können auch angrenzende Strukturen wie Gefäße, Muskeln oder Nervenstränge beschädigt sein. In manchen Fällen weisen Patienten auch knöcherne Verletzungen auf: die Sehne ist dann mit einem Knochenstück aus dem Knochen herausgetrennt.

• Schmerzen

• Schwellungen

• Überwärmung, Rötung

• Eventuell Gelenkerguss

• Eventuell Bluterguss

• Eingeschränkte Belastungs- und Funktionsfähigkeit des Gelenks

 

SANOTAPE®-Therapie - Sehnen und Bänder

Eine Sehnen- oder Bänderverletzung muss behandelt werden, um dauerhafte Schäden, wie das Abschwächen der Gelenkstabilität zu vermeiden. Dehnungen und Zerrungen der Bänder am Knie, Sprung- oder Fingergelenk sollten schnell behandelt werden, um die Funktionalität der Bindegewebsstränge aufrechtzuerhalten. Die SANOTAPE®-Therapie eignet sich hervorragend, um die Gelenkstabilität nach Verletzungen von Sehnen und Bändern innerhalb von kürzester Zeit wiederherzustellen.

Das Besondere an der neuen Therapie ist, dass die Patienten sich nicht schonen sollen, sondern eine Bewegung im gewohnten Bewegungsradius während der Genesungsphase gewollt ist und in die Therapie eingebaut wird.

Das SANOTAPE® wirkt funktionell stützend, lindert sofort die Schmerzen und fördert die Wundheilung in einem außergewöhnlichen Maße. Entzündungen werden durch das SANOTAPE® reguliert und gehemmt und gleichzeitig die Regeneration gefördert. Besonders für Leistungssportler aber auch für Freizeitsportler bietet die SANOTAPE®-Therapie eine neue, interessante Alternative ohne Medikamente und ohne Verletzungs- und Trainingspausen.

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Das SANOTAPE® zeigt im Einsatz zur Behandlung von Sehnen und Bändern folgende Wirkungen:

• funktionell stützend

• schmerzlindernd

• abschwellend

• durchblutungsfördernd

• heilungsbeschleunigend

• entzündungsregulierend /hemmend

präventiv: Das SANOTAPE® eignet sich besonders für den präventiven Einsatz an Gelenken, um Sehnen, Bänder, Knochen und Muskeln bei hohen Belastungen zu unterstützen und vor Verletzungen zu schützen.

Die SANOTAPE® -Therapie zur Behandlung von Sehnen und Bändern wird va. im Leistungssport , aber auch im Freizeitsport und Wandern  sowie in der modernen Physiotherapie und Rehabilitation seit Jahren erfolgreich eingesetzt.

 

Die häufigsten Verletzungen der Sehnen und Bänder, die mit der SANOTAPE®-Therapie erfolgreich behandelt werden können, sind:

Verletzungen der Sehnen:

• Fingergelenke

• Handgelenk / Karpaltunnelsyndrom 

• Handgelenk / Sehnenscheide 

• Handgelenk / Überbein 

• Oberarm / Bizepssehnen 

• Unterarm / Tennis-, Golf-, Mausarm 

• Schulter / Rotatorenmanschette / Supraspinatustrauma 

• Schulter, Kalkschulter 

• Leiste / Adduktoren 

• Oberschenkel / Tractussyndrom 

• Knie / Quadrizeps-/Patellarsehnenruptur 

• Fuß / Plantarsehne

• Ferse / Achillessehne 

• Fersensporn 

• Zehengelenke 

Verletzungen der Bänder:

• Fingergelenke 

• Daumenseitenband (Kollateralband, Skidaumen) 

• Handgelenkband (Karpalband) 

• Schulter / Acromioclaviculargelenk (ACG) 

• Wirbelsäule / Rippenkopfgelenk 

• Kniescheibe / Patellaband 

• Fuß / Oberes Sprunggelenk