Erfahrungsbericht Grebe

Wenn sich Frau Grebe und unser Gesellschafter Christian Hoppe heute treffen, können Sie zusammen über Ihr erstes Zusammentreffen lachen. Dabei flossen bei diesem Zusammentreffen sogar Tränen!

Das SB-01–Konzept nach Steffen Barth

Im November letzten Jahres trat Frau Grebe ihre ambulante Rehabilitation in unserem Hause an, nachdem sie in einem Hagener Krankenhaus eine neue Hüfte eingesetzt bekommen hatte. „Vor der Operation hatte ich schon lange Schmerzen in der Hüfte, die immer schlimmer wurden, bis ich den täglichen Spaziergang mit meinen Mann kaum oder gar nicht mehr machen konnte“ berichtet Frau Grebe und erzählt, dass sie große Angst vor der Operation hatte. Von Ihrem Orthopäden erhielt sie eine Verordnung über Krankengymnastik am Gerät, die sie auf dessen Empfehlung erfolglos in der Hagener Niederlassung einer Therapie-Kette durchführte.

„Meine Cousine überredete mich darauf hin so, dass ich die Operation, trotz aller Angst, durchführen ließ. Sie sagte mir dabei auch, dass ich die Reha im Anschluss unbedingt bei PHYSIOMED - STEFFEN BARTH in Hagen mache müsse, denn sie wäre dort nach ihren Operationen immer bestens betreut worden“ erzählt Frau Grebe weiter. So landete Frau Grebe schließlich in unserem ambulanten Rehazentrum.

Nachdem Sie am ersten Tag von unserem Fahrer Willi Salewsky pünktlich abgeholt wurde, kam es dann, beim Informations- und Einführungsgespräch zur Reha, zum oben erwähnten ersten Treffen zwischen Frau Grebe und Christian Hoppe. „Ich bin es gewohnt, dass die Patienten zu Beginn der Rehabilitation häufig nervös, unsicher und manchmal auch ängstlich sind“ weiß Christian Hoppe zu berichten „und Frau Grebe war sehr ängstlich“ ergänzt er mit einem Augenzwinkern. „Das ist richtig“ stimmt Frau Grebe zu „ich war sehr deprimiert“. Frau Grebe berichtet, dass die Mobilisation an Gehstützen im Krankenhaus nicht klappte und ihr die Therapeutin dort auch nicht richtig helfen konnte. Letztendlich wurde Frau Grebe dann, mit einem Rollator versorgt und nur mühsam gehen könnend, aus dem Krankenhaus entlassen.

„Aus diesem Grund war ich sehr deprimiert. Ich hatte keine Hoffnung, dass es jemals wieder richtig was wird und dachte, ich müsse mein Leben lang am Rollator gehen. Und das war auch der Grund, warum ich im Gespräch mit Herrn Hoppe ein Tränchen vergoss, auch wenn mir Herr Hoppe versicherte, dass ich ganz schnell Erfolge sehen würde“ erzählt Frau Grebe weiter.

Nach einer ärztlichen und therapeutischen Eingangsuntersuchung wurde für Frau Grebe ein individueller, ganzheitlicher Behandlungsplan aus den verschiedensten Therapieformen erstellt. Dies waren vor allem physiotherapeutische Maßnahmen wie Krankengymnastik oder Lymphdrainage, physikalische Maßnahmen wie Naturmoorpackungen und Elektrotherapie, ergotherapeutische Maßnahmen wie motorisch funktionelle Übungen, medizinische trainingstherapeutische Maßnahmen wie gerätegestützte Krankengymnastik und Koordinationsübungen, aber auch Schulungen und Gruppengymnastik sowie Kompressionstherapie. „Hierbei wurde ich praktisch immer begleitet. Zudem waren alle immer freundlich und höflich, so dass ich mich schnell wohl und mich sehr gut aufgebhoben fühlte“, so Frau Grebe. Besonders wichtig empfand Frau Grebe auch die Selbstmotivation der Patienten als Grundlage für einen erfolgreichen Behandlungsverlauf.

Diese Selbstmotivation war auch bei Frau Grebe der Grundstein für einen schnellen Therapieerfolg. Mit Hilfe der Kompressionstherapie und entstauenden Lymphdrainagemaßnahmen konnte die Schwellung schnell verringert werden, mit Hilfe physiotherapeutischer und trainingstherapeutischer Maßnahmen die körperliche und die muskuläre Belastbarkeit gesteigert und zudem die Schmerzen reduziert werden.

Folgende Fehler führen zum katastrophalen Verletzungsgeschehen:
Behandlung mit dem SB-01-Konzept

Frau Grebe berichtete darüber, dass Sie von Tag zu Tag belastbarer wurde und dass Dinge, die ihr zu Beginn der Reha schwer fielen, immer leichter von der Hand gingen. Nach einer Woche konnte Frau Grebe bereits ganz sicher an Gehstützen gehen und wiederum eine Woche später sogar ganz auf Hilfsmittel verzichten. Ein großer Schritt zurück ins normale Leben und zur Bewältigung der täglichen Aufgaben.

Beim Abschluss der Rehabilitation nach 4 Wochen war Frau Grebe fast schon komplett wiederhergestellt, lediglich ein paar Restdefizite bestanden noch, die Frau Grebe im Anschluss über Heilmitteltherapien im Rahmen des besonderen Verordnungsbedarfs in unserem Zentrum auch noch ausmerzt.

Endlich kann Frau Grebe wieder die Spaziergänge mit Ihrem Mann machen und berichtet stolz, dass sie bereits mehrfach von anderen Leuten angesprochen wurde, wie gut sie doch nach so kurzer Zeit wieder gehen könne.

Einig sind sich Frau Grebe und Christian Hoppe darüber, dass, wenn noch einmal Tränen in unserem Zentrum fließen sollten, diese nur vom Lachen kommen könnten.

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