Wissenswertes zu TCM, zur Akupunktur und zu metallisierten Polymeren

 

Übersicht: Metallisierte Polymere sind Pflaster oder Tapes, die aus einem Trägermaterial (Polymer) bestehen, auf das eine hauchdünne Metallschicht aufgetragen worden ist. Diese Pflaster werden bei Patienten auf zu behandelnde Stellen (z.B. Wunden, Narben, Blasen) vakuumdicht aufgeklebt und können dann ihre Wirkung entfalten. Die Anwendungsmöglichkeiten sind vielfältig. Sie können, wie bereits erwähnt, lokal aufgebracht werden. Auch bei funktionellen Kombi-Tapes und analog zu Behandlungen nach der TCM (Traditionelle Chinesische Medizin) finden sie Verwendung, Ergänzend können sie auch als Meridian1-) Pflaster eingesetzt werden. Unsere metallisierten Polymere sind vor allem ein wichtiger Teil eines nicht invasiven Regenerationskonzepts.

1) („Meridiane sind in der traditionellen chinesischen Medizin Kanäle, oder treffender

„Leitbahnen“, in denen die Lebensenergie Qi (s.u.) fließt“, s. „Wikipedia“, Stand 22.2.2019)

 

Die Eigenschaften des Sanotapes:

Metallisierte Polymere sind gold- bzw. silberfarben und verspiegelt, sie sind hauchdünn und schmiegen sich der Haut an. Zudem sind sie antibakteriell, reflektierend und leitfähig und, das sei noch einmal betont, nicht invasiv.

 

Applikation

Sanotapes werden vakuumdicht direkt auf die Haut geklebt, es gibt sie in verschiedenen Größen.

 

Wirkeigenschaften

Unsere Sanotapes haben nachgewiesene Eigenschaften, weshalb sie auch durch Patente und weitere Rechte in Europa, den USA und in Asien geschützt sind. Sie bewirken eine durch vermehrte Schweißbildung unter ihrer Folie erhöhte Feuchtigkeit auf der Haut. Und dies hat mehrere positive Auswirkungen: Sanotapes haben einen komprimierenden, abschwellenden, stützenden, kühlenden, schmerzlindernden und anatomisch funktionellen Effekt.

 

Erkenntnisse zu Sanotape aus der Grundlagenforschung

Die Wirkeigenschaften unseres Sanotapes können auch - in Analogie zur Traditionellen Chinesischen Medizin - als „Transmitter“ beschrieben werden. Im lebenden Körper sind Atome vorhanden, Ionen, die positiv und negativ geladen sind. So sind Herzreizleitsysteme und Gehirnströme messbare Ströme. Die Muskelpumpe und die Gelenkmuskelpumpe tragen ihrerseits dazu bei, dass Körperflüssigkeiten transportiert werden. Dadurch wird Reibungswärme

 

(= Energie) erzeugt, und es kann ein Spannungsausgleich stattfinden, mit anderen Worten: Es können Ströme fließen.

 

In der TCM-Lehre ist Qi2) (oder auch Ch‘i) die Energie. Und Ying und Yang ergeben das Qi. Wenn Ying und Yang ausgeglichen sind und somit die Energie fließen kann, bedeutet das in der TCM Gesundheit im physischen und psychischen Sinne, alles ist „im Lot“. Oder anders ausgedrückt: „Ein einwandfreier Energiefluss ist vorhanden“.

Krankheit im Sinne der TCM-Lehre bedeutet: Es gibt eine „Energiefluss- störung“, und zwar psychisch wie physisch. Die alten Chinesen haben schon

vor langer Zeit die sogenannten Meridiane als Energiebahnen erkannt und die darauf befindlichen Akupunkturpunkte als „Schaltstellen“ gesehen. ENERGIE - dieser Begriff galt noch bis vor einigen Jahren in der westlichen (deutschen) Medizin als esoterisch. Aber seitdem die klassische Akupunktur von den Krankenkassen als Gesundheitsleistung anerkannt worden ist (s.u.), gilt die oben beschriebene Energielehre als etabliert.

Bei uns in der westlichen Welt kann man das Stechen von Nadeln in die Haut (Akupunktur) auch als einen Vorgang sehen, der einen Spannungsausgleich herbeizuführt, indem man die Nadeln exakt im richtigen Akupunkturpunkt appliziert. Akupunkturnadeln aus Silber, Gold oder Stahl, wie sie in den Akupunktur-Ländern Frankreich und China üblich sind, sind letztlich nichts Anderes als Elektroden, die einen Stromfluss ermöglichen.

Übrigens: In einer deutschen, klinischen TCM-Studie konnten einerseits im Vergleich zu Medikamenten, Injektionen oder auch zur Krankengymnastik bessere Ergebnisse festgestellt werden. Aber andererseits: Ein einwandfrei belegbarer Wirknachweis konnte nicht erbracht werden. Dennoch, selbst, wenn das so ist, so bleibt es doch dabei, dass die Arzt-Patient Zuwendung und auch ein deutlicher Placebo-Effekt von den Patienten als positiv bewertet werden. Und beachtlich ist in diesem Zusammenhang, dass selbst Tiere (die einen Placebo-Effekt nicht kennen) mit großem Erfolg mit

Akupunktur behandelt werden können! Die festgestellten Wirkungen reichten jedenfalls dafür aus, dass sich die Krankenkassen mit den Ärztekammern vertraglich darüber einigten, dass Akupunkturen erstattungsfähig sind.

2) „Qi – kann „übersetzt auch Luft, Gas ..., Dampf, Hauch, Äther sowie Temperament, Kraft oder Atmosphäre bedeuten. Außerdem bezeichnet Qi die Emotionen des Menschen und steht nach moderner daoistischer Auffassung auch für die Tätigkeit des neurohormonalen Systems............................................................. Die

Vorstellung vom Qi prägt bis heute das Weltverständnis vieler Menschen in Asien und zunehmend auch im Westen und hat Bedeutung für verschiedene Religionen. In adaptierter Form findet das mit dem Begriff verbundene Konzept seit dem 19. Jahrhundert auch Eingang in das westliche Denken, insbesondere als Bestandteil esoterischer Lehren.“ (s. „Wikipedia“, Stand: 22.2.2019)

Qi = Energie = Stromfluss findet statt bei einem Spannungsausgleich Betrachten wir das Ganze noch etwas näher: Sobald die Hand eines Menschen auf den Körper eines anderen Menschen gelegt wird, kommt es unweigerlich

 

zu einem Spannungsausgleich, v.a. wenn beide Personen unterschiedliche Temperaturen aufweisen. Das bedeutet: Es fließt Strom. Und in jedem Fall empfinden die Beteiligten - jeweils jeder für sich unterschiedlich - Wärme oder Kälte auf dem betroffenen Areal der Haut. Das funktioniert in diesem Fall so, dass die Hand des „Kontakters“ eine Elektrode darstellt, ebenso wie der Körper oder das berührte Areal des „Kontaktierten“ auch eine Elektrode ist. Als Formel könnte man diesen Sachverhalt so darstellen: Hand = Elektrode = Transmitter bzw. Körper-Areal = Elektrode = Transmitter. Dass geringe Ströme fließen, lässt sich messen, und zwar über den Hautwiderstand/Hautleitwert und über die Hauttemperaturen.

AKUPUNKTUR-NADELN haben einen minimalen Widerstand. Dadurch kann jedoch ein recht großes Spannungsfeld aufgebaut werden. Dies ist abhängig von den Hautwiderständen, vom betroffenen Körperareal, den Akupunkturpunkten und auch von der Qualität des Metalls der Nadeln – sie können, wie bereits dargestellt, aus Gold, Silber, Stahl oder einer anderen Legierung bestehen.

Einfache Regeln der Akupunktur nach der TCM

Bei einer Akupunktur braucht eine gesetzte Nadel (Elektrode) an einer anderen Stelle eines Körpers eine weitere Nadel (Elektrode), und zwar dort, wo die Haut im Vergleich zur bereits gesetzten Nadel eine andere Temperatur aufweist. Dadurch kommt es zu einem geringen Spannungsausgleich – es fließen Ströme, und die sind, wie gesagt, messbar! Nach fernöstlicher Sichtweise fließt Energie, d.h. Ying und Yang gleichen sich aus.

 

Nun kann man, und hier wird es interessant, mehrere „Elektroden“ (Nadeln) einsetzen und die so entstehenden Ströme gezielt steuern. Auf diese Art und Weise kann man beispielsweise Meridiane koppeln. Ich will versuchen, das zu veranschaulichen: Man kann zwei Meridiane, die hintereinander

verlaufen, beispielsweise den Dünndarmmeridian (Dü) und Blasenmeridian (Bl)

„kurzschließen“ und so überschüssige Energie des Dünndarms in den Blasenmeridian fließen lassen. Dazu wird eine Elektrode in den Endpunkt des Dü appliziert, eine in den Blasenanfangspunkt und eine in den Quellpunkt der Blase. Ergebnis: Das Qi fliest! Ströme fließen!

Die TCM ist ein sehr weites Feld, es gibt daher auch unglaublich viele Varianten, Qi/Ströme fließen zu lassen.

 

An bewährten Akupunkturpunkten messen wir eher schwache Ströme, sie weisen wenig Widerstand auf.

In Ohm gemessen, haben metallisierte Folien von Sanotape eine hohe Leitfähigkeit. Es ist zu beachten, dass metallisierte Folien in verschiedenen Größen je nach Fläche (von groß zu klein) geringere Widerstände haben. Also gilt: Je kleiner die metallisierten Polymere-Pflaster sind, desto mehr Strom fließt.

 

 

Nun gibt es aber Hautareale mit einem hohen Hautwiderstand, das kann:

Ø  aus pathologischen Gründen sein,

Ø  aus anatomischen Gründen sein,

Ø  wegen trockener Haut sein

Ø  oder an einer ausgeprägten Hornhaut mit einem sehr hohen Hautwiderstand liegen.

 

 

Behandlung nach der TCM am Beispiel Füße:

An den Füßen ist die Haut oft, und eine dicke Hornhaut mit tiefliegenden Schrunden kann auf der Oberfläche einen hohen Widerstand, in der Tiefe der Risse/Schrunden einen niedrigen Hautwiderstand aufweisen.

Sobald jedoch die trockene Hornhaut im Schuhwerk durch Schweiß feucht wird, wird der Hautwiderstand geringer, es ist folglich ein höherer Leitwert vorhanden.

 

Vakuumdicht applizierte, metallisierte Polymere auf sehr trockener Hornhaut im Fußbereich (Ferse) reflektieren die Wärme eines Fußes. Dabei entsteht eine vermehrte Feuchtigkeit (Schweißbildung) zwischen der Haut (Hornhaut) und dem metallisierten Polymer. Dadurch wird die Haut weicher und elastischer und hat – eben wegen der vermehrten Schweißbildung weniger Hautwiderstand, mithin also einen erhöhten (messbaren) Leitwert.

es ist bekannt, dass Schweiß Salze an die Hautoberfläche transportiert. Diese sind zuständig für die unterschiedlichen Hautwiderstände/Hautleitwerte.

 

Formelhaft ausgedrückt können wir festhalten:

Metallisierte Polymere ~ Elektroden, Metallisierte Polymere ~ Vakuumpflaster,

Metallisierte Polymere ~ begünstigen den Hautleitwert sogenannter Akupunkturpunkte.

Nehmen wir wiederum ein Beispiel: Ein bewährter Akupunkturpunkt, z.B. der M36 oder der Punkt Mp6 beidseitig, kombiniert appliziert kann Energie/Qi/Strom durch ein entstandenes Spannungsfeld ausgleichen

Der erfahrene Arzt und Akupunkteur kann also unter Zuhilfenahme von metallisierten Polymeren Energie/Qi/Ströme in Gang setzen und gezielt steuern.

Darüber hinaus besteht auch die Möglichkeit, nach einer Akupunktur- behandlung unterstützend metallisierte Polymere in kleiner Größe auf die bewährten Punkte zu applizieren. Die metallisierten Polymere können übrigens ohne weiteres 24 Stunden ohne eine Bewegungseinschränkung getragen werden (Langzeittherapie) und so die Erstellung eines optimalen

 

Hautleitwertes begünstigen. Es ist offensichtlich, dass mit dieser kombinierten Akupunktur-Therapie Behandlungsziele schneller erreichbar sein können.

 

Einem ausgeglichenen Hautleitwert liegt, wie wir gesehen haben, ein Spannungsausgleich zugrunde, der durch Hautwiderstandmessungen nachweisbar ist. Aber auch Aussagen von Patienten auf der Basis der Schmerzskala von 0-10 belegen ein verbessertes Bewegungsausmaß (neutral null Stellung) und eine Reduzierung der Kardinalsymptome.

 

 

 

 

 

 

 

An TCM angelehnte Technik als Alternative zur Akupunktur

Gerade bei Schwangeren, Kindern oder auch Säuglingen kann bzw. sollte durch den Einsatz von metallisierten Polymeren auf invasive Akupunktur weitgehend verzichtet werden. Anstelle der Nadeln werden dann metallisierte Folien appliziert. Diese kleinen Pflaster regulieren die Hautfeuchtigkeit auf den sogenannten Akupunkturpunkten mit demselben Ziel: Energieausgleich und Ausgeglichenheit.

 

Mit dem Blick auf den Energieausgleich gibt es 2 Sichtweisen: ein fern- östliches Erklärungsmodell und ein westliches Erklärungsmodell nach dem SB- 01-Konzept©

Bei der Lehre vom Qi bzw. von Ying und Yang ist das Ziel ist der Ausgleich, die Ausgewogenheit. (Ying 6 blutspeichernde Organ-Meridiane.

Yang 6 Hohlorgan-Meridiane)

 

Im menschlichen Körper fließen Blut, Wasser und andere Körperflüssigkeiten bei Wärme nach außen, um den Körper zu kühlen. Bei Kälte fließen die Körperflüssigkeiten nach innen, um den Körper zu wärmen.

Dazu gehören die positiv und negativ geladenen Ionen, die jeweils

„mitfließen“. In der chinesischen Weltanschauung bedeutet Gesundheit, dass ein einwandfreier Energiefluss (Qi) bis hin zur kleinsten Zelleinheit besteht, einschließlich des Gehirns. Entsprechend bedeutet Krankheit eine Energieflussstörung bis in den kleinsten Winkel des Körpers, einschließlich der Psyche. Qi fließt nicht einwandfrei. (Energie wird aufgenommen durch Nahrung, Sauerstoff, Bewegung).

Beim westlichen Erklärungsmodell fließt Strom zwischen den Plus- und Minuspolen, und Krankheit lässt hier auf einen fehlenden Spannungsausgleich schließen.

 

Wenn eine Störung vorliegt in Form einer Entzündung und unter Einbeziehung der weiteren Kardinalsymptome, die sehr akut sind, so ist an der Stelle zu viel Energie, und dies kann zu mehr Wärme (Hitze) führen, zu Schwellung, Schmerz und zu einer Bewegungseinschränkung.

Wenn aber an einer Körperstelle ein „Zuviel“ ist, muss nach gängiger Logik irgendwo im Körper ein „Zuwenig“ sein. Daraus ergibt sich, dass man mindestens 2 Gebiete findet, die behandlungsbedürftig sind oder anders ausgedrückt: ein Ying und Yang, dessen Energiefluss gestört ist.

 

Einfache Zuordnung der Meridiane nach den TCM Regeln (eine Auswahl):

Regel Mutter – Sohn.                                                       „

Regel Mittag – Mitternacht                                        „

Regel Gekoppelte Meridiane                                     „

Regel Kurz – lang u.a.                                                    „

Regel Rastermethode                                                  „

 

 

 

Nach den aufgezählten Regeln kann die Applikation eines metallisierten Polymers lokal mit folgenden Wirkweisen erfolgen, vorausgesetzt, das Pflaster wird vakuumdicht, hautnah und unter Zug mit leichtem Anpressdruck appliziert:

-          Feuchtigkeit/Schweißansammlung mit erhöhter Salzbildung entsteht unter der reflektierenden Folie, v.a. bei gleichzeitiger, funktioneller Bewegung und Aktivierung der Muskel-/Gelenkpumpen. Daran anschließend können Ödeme, Hämatome und Knochenödeme signifikant zurückgehen. Auch chronische, kalte Schwellungen, vornehmlich im Bereich der Hoffaschen Fettkörperchen im Kniegelenk- Bereich, können so ebenso reduziert werden. Auch einem fibrosierten Bindegewebe kann mit der oben beschriebenen Applikation entgegengewirkt werden.

-          Die Reduzierung der Schwellung, die daraus resultierende Schmerzreduktion und die Verbesserung der Gelenkbeweglichkeit konnte durch Studien an Universitäten dargestellt und belegt werden.

-          Überdies konnten diese Erkenntnisse im Rahmen einer randomisierten, prospektiven Kniestudie weiter untermauert werden.

 

Manchmal passieren noch rätselhafte Dinge:

Bei der lokalen Applikation metallisierter Polymere bei den Probanden zu den Knie-Studien wurde häufig die Äußerung gemacht: „Ich verspüre jetzt keinen Schmerz mehr“. Waren die Probanden Jugendliche, kam das noch öfter vor. Offenbar gibt es eine Art Spontaneffekt. Dazu bedarf es weiteren klinischen Studien.

 

 

Metallisierte Polymere auf sogenannten Akupunkturpunkten machen die ganze Angelegenheit noch spannender, vor allem bei der Kombination der zwei beschriebenen Vorgehensweisen.

Für mich jedenfalls ist die Wirkweise der Akupunktur sehr klar geworden. Letztlich geht es um Energieverlagerung und Spannungsfelder.

Und Energie fließen zu lassen/Spannungsfelder auszugleichen ist nichts anderes, als den natürlichen Stromfluss in Gang zu setzen (vgl. Gehirnströme, Reizleitsystem des Herzen, vorhandene, positiv und negativ geladene Ionen im Blut, in der Lymphflüssigkeit und in weiteren „Weichteilen“). Dabei liegt es auf der Hand, dass ein zusätzlich aufgebrachtes metallisiertes Polymere den Spannungsausgleichseffekt positiv beeinflusst. Kurzum, man könnte den Mensch auch ist eine lebende Batterie betrachten...